Tipps für Haare und Frisurprobleme

SOS-Tipps für Haare und Frisurprobleme 

Haare werden in verschiedensten Variationen getragen, von frechem Kurzhaarschnitt über den klassischen Bob bis hin zur langen, wallenden Lockenmähne. Aber so unterschiedlich wie die Frisuren und Haarfarben sind, so unterschiedlich sind auch die Strukturen.

Zudem greifen UV-Strahlen, trockene Heizungsluft, falsche Pflege oder häufiges Föhnen die Haare an und sorgen dafür, dass sie nicht gepflegt, gesund und glänzend, sondern matt, stumpf und kraftlos wirken.

 

Hier daher ein paar schnelle, aber effektive SOS-Tipps für unterschiedliche Frisurprobleme:

•        Juckende Kopfhaut.

Eine plötzlich juckende Kopfhaut kann viele Ursachen haben, beispielsweise können trockene Heizungsluft, Kälte, aber auch Haarfarben und Dauerwellen die ohnehin recht empfindliche Kopfhaut zusätzlich belasten.

Abhilfe schafft hier ein sehr mildes Shampoo und Trocknen auf sanfte Art.

•        Spliss.

Spliss entsteht dadurch, dass die Haare durch etwas aufgerieben werden. Um Spliss vorzubeugen, sollten daher in regelmäßigen Abständen Spülungen gegen angegriffenes Haar verwendet werden, denn die Pflegesubstanzen dieser Spülungen füllen entstandene Risse und Löcher auf und legen sich wie ein Schutzfilm um das Haar.

Ist Spliss allerdings bereits vorhanden, hilft im Regelfall nur noch das Abschneiden.

•        Kein Glanz.

Glanzlosen Haaren kann mit einer Sahne-Kur geholfen werden. Dazu werden 2 Esslöffel Sahne, ein halber Teelöffel Weizenkeimöl und ein Teelöffel Zitronensaft verrührt. Diese Mischung wird anschließend in das Haar einmassiert, wobei das Haar sowohl trocken als auch feucht sein kann.

Mit Folie abgedeckt sollte die Kur etwa zehn bis 15 Minuten einwirken und anschließend mit viel lauwarmem Wasser ausgewaschen werden.

•        Krauses Haar.

Insgesamt ist es ratsam, die Haare möglichst lang zu tragen, denn durch das Gewicht haben es die Haare schwerer, sich zu locken.

Um die Haare zu glätten sind Schaum und große Klettwickler eine sehr viel sanftere Methode als das Glätteisen. Dazu wird der Schaum im Haar verteilt. Danach größere Partien abteilen, durchkämmen und auf die Klettwickler drehen.

•        Kein Volumen.

Der erste Schritt, um mehr Fülle in das Haar zu bringen, ist das Waschen mit Volumenshampoos. Das Föhnen erfolgt dann Kopf über und den Abschluss bildet etwas Haarspray, das auf die Haarwurzeln gesprüht wird. 

•        Ausgehfrisur bei feinem Haar.

Hier gibt es zwei Möglichkeiten, die die feinen Haare kaschieren und dennoch gut zur Geltung bringen. Eine Variante ist der Wetlook, die andere Wellen im edlen 20er-Jahre-Look, die mit Gel geformt werden.

 •        Gerüche nach Partys.

Riechen die Haare nach einer Party oder einem Discobesuch unangenehm, hilft der Föhn. Die warme Luft bläst die unangenehmen Gerüche aus den Haaren, indem sie die Geruchsmoleküle zerstört. 

•        Rotstich.

Bei viel Sonne und auch als Folge von Blondierungen wirken helle Haare gerne etwas rotstichig. Abhilfe schafft hier ein Shampoo für graue Haare, das dem Rotstich entgegenwirkt und zeitgleich bei grauen Haaren einen Gelbstich verhindert.

•        Mehr Volumen am Hinterkopf.

Ist die Frisur an sich noch in Ordnung, bräuchte nur etwas mehr Fülle am Hinterkopf, helfen kleine Lockenwickler. Dazu die Haare mit Festiger oder Haarspray einsprühen, die Lockenwickler fest eindrehen und trocken föhnen.

Alternativ können auch einzelne Strähnen straff nach oben gezogen und zunächst warm, danach kalt geföhnt werden. Dabei sollte die Strähne allerdings so lange nach oben gezogen werden, bis sie vollständig ausgekühlt ist.

•        Keine Zeit mehr zum Haare waschen.

Hier hilft das gute alte Trockenshampoo, insbesondere um den Pony wieder aufzufrischen. Das Pulver saugt das Fett auf und wird anschließend ausgebürstet.

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