Tipps für das Immunsystem in Herbst und Winter

Die besten Tipps für das Immunsystem in Herbst und Winter 

So allmählich hält das nasskalte Schmuddelwetter Einzug und Grippe- und Erkältungswellen sind vorprogrammiert. Zeitgleich wird es damit auch Zeit, die Abwehrkräfte auf Vordermann zu bringen.

Hier die besten Tipps fürs Immunsystem in Herbst und Winter:

1.       Frische Luft und Bewegung im Freien.

Ein täglicher Spaziergang von rund einer halben Stunde reicht aus, um die Durchblutung anzuregen und den Körper abzuhärten.

Vor allem wenn es regnet oder stürmt ist es aber wichtig, geeignete Kleidung auszuwählen, damit der Körper nicht zu sehr auskühlt. Da vor allem der Hals betroffen ist, erweist sich ein Schal als sehr hilfreich und bei Regen und Wind ist eine Regenjacke mit Kapuze effektiver als ein Regenschirm.

2.       Vollbäder.

Gerade, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, sind Vollbäder besonders effektiv. Der Körper wärmt sich auf, durch entsprechende Badezusätze wird die Abwehr angeregt und ein Vollbad wirkt außerdem herrlich entspannend.

Damit der Körper nach dem warmen Vollbad aber nicht gleich wieder auskühlt, ist es sinnvoll, sich direkt danach ins Bett oder samt Decke auf die Couch zu kuscheln.

3.       Vitalstoffe.

Damit das Immunsystem optimal arbeiten kann, braucht es Vitamine und Vitalstoffe. Der überwiegende Teil des Vitalstoffbedarfs ist abgedeckt, wenn pro Tag fünf kleine Portionen Obst und Gemüse gegessen werden.

Die Verteilung auf mehrere Portionen ist deshalb sinnvoll, weil der Körper nicht alle Vitalstoffe gleichzeitig und in vollem Umfang verwerten kann. Außerdem sind Zink und Selen bei der Abwehr von Erkältungserregern und gegen die Vermehrung von Bakterien und Viren hilfreich.

4.       Probiotika.

Das größte Abwehrorgan im menschlichen Körper ist der Darm. Daher braucht der Darm Keime wie beispielsweise Milchsäurebakterien, die die Darmflora ins Gleichgewicht bringen und bei der Abwehr von schädlichen Keimen helfen.

Auf dem Speiseplan sollten daher immer auch probiotische Lebensmittel stehen, beispielsweise in Form von Joghurt.

5.       Sauna.

Regelmäßige Saunagänge regen den Stoffwechsel und damit die Abwehr an. Eine ähnliche Wirkung haben daneben auch Kneippsche Anwendungen wie beispielsweise kalt-warme Wechselduschen.

6.       Pflanzliche Wirkstoffe.

Neben ungesunder Ernährung, Wettereinflüssen oder Vorerkrankungen belastet vor allem auch Stress das Immunsystem. Allerdings kennt auch die Natur zahlreiche Pflanzen und Kräuter, die das Immunsystem stärken.

Extrakte aus der Kapland-Pelargonie beispielsweise helfen bei der Abwehr von Infekten, Wasserdost lindert außerdem auch erste Symptome von Erkältungen.

7.       Hygiene.

Um zu verhindern, dass sich Viren und Bakterien ausbreiten, ist Hygiene wichtig. Das heißt, die Hände sollten regelmäßig gewaschen werden, außerdem ist es besser, nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge zu husten und zu niesen.

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