Die besten Tipps für das Styling beim Sport

Die besten Tipps für das Styling beim Sport 

Mittlerweile weiß vermutlich jeder, dass ausreichend Bewegung sehr wichtig ist. Dabei wirkt Sport auf mehreren Ebenen. So hält Sport den Körper fit und gesund und ist gleichzeitig ein idealer Ausgleich für den Stress im beruflichen und privaten Alltag.

Hinzu kommt, dass Sport natürlich auch Spaß macht, neue Bekanntschaften oder sogar Freundschaften beim Sport entstehen können und auch Eigenschaften wie Ehrgeiz, Motivation, Durchsetzungsvermögen und Konzentration trainiert werden.

Nun ist die sportliche Betätigung aber nur die eine Seite, denn neben all den positiven Auswirkungen vom Sport spielt auch das Aussehen eine Rolle. Schließlich möchten die meisten nicht nur durch, sondern auch beim Sport attraktiv aussehen. Dies ist natürlich möglich, allerdings sollten dabei einige Punkte beachtet werden. 

Worauf es zu achten gilt, um effektiv trainieren zu können und gleichzeitig ansprechend auszusehen, verrät die folgende Übersicht mit den besten Tipps für das Styling beim Sport: 

Die Kleidung beim Sport

Während früher weite, unförmige Trainingshosen und mitunter ausgeleierte Jogginganzüge weit verbreitet waren, haben sich die Ansprüche an Sportkleidung mittlerweile geändert. Natürlich ist nach wie vor entscheidend, dass das Sportoutfit zu der jeweiligen Sportart passt, bequem ist und sich der Sportler darin wohlfühlt.

Gleichzeitig soll die Sportkleidung aber auch modisch sein und die Figur eher betonen als verstecken. Für die meisten Sportarten in der Halle, im Fitnessstudio und im Sommer draußen erweisen sich Shorts, kombiniert mit einem figurfreundlichen Shirt und Sportschuhen als gute Wahl. Ein solches Outfit macht auch schnelle Bewegungen problemlos mit.

Bei Sportarten, bei denen wie beispielsweise bei Gymnastik oder Yoga Ruhephasen oder Phasen mit langsamen Bewegungen dazugehören, sollte darauf geachtet werden, dass die Sportkleidung nicht zu dünn ist. Ansonsten besteht nämlich die Gefahr, dass der Körper zu sehr auskühlt. In diesem Fall bieten sich beispielsweise Sportleggings an, die mit Stulpen und einem farblich passenden Tuch modisch aufgepeppt werden können.

Bei Sportarten im Freien, etwa dem Joggen im Herbst und Winter, bieten sich winddichte und wasserabweisende Laufjacken an. Diese sollten außerdem mit Reflektoren ausgestattet sein, um auch in der Dämmerung oder Dunkelheit gut erkennbar zu bleiben. Ebenfalls unbedingt empfehlenswert ist eine Mütze, denn die meiste Wärme verliert der Körper über den Kopf.

Für typische Wintersportarten wie das Snowboard- und Skifahren gibt es mittlerweile Overalls und Zweiteiler, die nicht nur funktional sind, sondern auch richtig gut aussehen. Sehr wichtig für Frauen, unabhängig von der Sportart, ist außerdem immer ein hochwertiger Sport-BH. 

Die Frisur beim Sport

Ähnlich wie für die Kleidung gilt auch für die Frisur, dass diese zur Sportart passen muss. Bei Sportarten mit ruhigen, langsamen Bewegungen können die Haare durchaus offen getragen werden oder nur zu einem lockeren Pferdeschwanz im Nacken zusammengebunden sein.

Werden die Haare hingegen zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, zu einem Zopf geflochten oder zu einem Dutt zusammengenommen, kann dies sehr nachteilig sein, wenn beispielsweise entspannende Yoga- oder Gymnastikübungen in Rückenlage an der Reihe sind.

Bei Sportarten mit schnellen Bewegungen wiederum sind offene Haare, die ständig ins Gesicht fliegen und die Sicht nehmen, nervig und störend. Bei einem schweißtreibenden Aerobic-Workout oder bei Ballsportarten ist es daher sinnvoller, die Haare zu einem Pferdeschwanz oder einem Dutt zusammenzubinden. Kurze Haare können mit kleinen Klammern oder einem Stirnband dekorativ gebändigt werden. Gut geeignet sich außerdem Flechtfrisuren, die sich auch bei Helmsportarten als äußerst praktisch erweisen. 

Accessoires beim Sport

Vor allem Frauen tragen gerne Ringe, Ketten, Armbänder und Ohrringe. Beim Sport sollte auf Schmuck allerdings weitestgehend verzichtet werden. Zum einen besteht nämlich die Gefahr, daran hängen zu bleiben und sich ernsthaft zu verletzten, zum anderen könnte der schöne Schmuck beschädigt werden. Hinzu kommt, dass einige Materialien in Verbindung mit Schweiß unschöne Verfärbungen hinterlassen, was im Hinblick auf die Attraktivität nicht unbedingt von Vorteil ist.

Aber auch beim Sport muss nicht gänzlich auf Accessoires verzichtet werden. So können beispielsweise Schweißbänder, Hals- und Kopftücher oder Stulpen für modische Akzente sorgen. Pulsuhren und Sonnenbrillen hingegen sind einerseits funktional und andererseits angesagt und chic. 

Das Make-up beim Sport

Viele möchten auch beim Sport nicht auf Make-up verzichten. Wichtig ist dann aber, geeignete Produkte zu verwenden. So sollte beispielsweise auf ein deckendes Make-up verzichtet werden, denn da sich das Gesicht beim Sport erwärmt, könnte das Make-up unschön verlaufen und Pickel verursachen. Besser ist daher, Hautunreinheiten nur punktuell mit einem Concealer oder etwas losem Puder abzudecken.

Auf Rouge kann komplett verzichtet werden, denn die roten Wangen kommen beim Sport ganz automatisch. Sollen die Augen mit Mascara oder Eyeliner betont werden, sollten unbedingt wasserfeste Produkte verwendet werden, die nicht verlaufen. Ein glänzender Lipgloss macht das Make-up für den Sport dann komplett. Das Schwitzen beim Sport wirkt sich aber nicht nur auf das Aussehen und die Gesichtsfarbe, sondern auch auf den Körpergeruch aus.

Als sehr hilfreich erweist sich dann ein starkes Deo, dass sowohl einen unangenehmen Körpergeruch als auch übermäßige Schweißflecken verhindert. Vor dem Sport sollte zudem auf ein ausgiebiges Eincremen verzichtet werden, denn öl- und fetthaltige Lotionen und Cremes fühlen sich in Verbindung mit Schweiß auf der Haut recht unangenehm an. Eine Ausnahme besteht dann, wenn im Freien Sport getrieben wird. Hier muss die Haut sowohl im Sommer als auch im Winter vor der UV-Strahlung geschützt werden.

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