DIY-Haarpflege mit Bier – 5 Rezepte

DIY-Haarpflege mit Bier – 5 Rezepte

Für Bier-Fans ist es schon längst eine klare Sache: Bier schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch noch gesund. Mit Blick auf den Bierkonsum müssen solche Aussagen natürlich immer relativiert werden. Doch wenn es um Bier als Pflegeprodukt geht, sollte das beliebte Gebräu aus Hopfen und Malz nicht unterschätzt werden.

DIY-Haarpflege mit Bier - 5 Rezepte

Bier enthält viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, von denen bei äußerlicher Anwendung die Haut und die Haare profitieren. Schon unsere Vorfahren wussten Bier für die Haarpflege zu nutzen.

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Deo-Stick selber machen – so geht’s

Deo-Stick selber machen – so geht’s

Verschwitzt riechen, möchte vermutlich niemand gerne. Und es sorgt für ein gutes Gefühl, wenn die Möglichkeit besteht, sich auch zwischendurch frisch zu machen. Schnelle und wirksame Hilfe verspricht dann ein Deo.

Deo-Stick selber machen - so geht's

Nun möchten aber viele nicht mehr so gerne auf Deos aus dem Handel zurückgreifen. Denn es wird immer wieder davon berichtet, dass die Produkte schädliche Inhaltsstoffe wie Aluminium oder Mikroplastik enthalten können.

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Was hilft bei trockener Haut -7 Fragen

Was hilft bei trockener Haut -7 Fragen

Die Haut spannt, juckt, ist spröde und rissig. Es fühlt sich fast so an, als wäre die Haut für die Körperstellen, die sie abdeckt, irgendwie eine Nummer zu klein: Viele kennen das Problem mit trockener Haut.

Was hilft bei trockener Haut -7 Fragen

Die Kosmetikindustrie hält eine breite Palette an verschiedensten Produkte bereit, die die Haut mit Feuchtigkeit und Fett versorgen, sie weich und geschmeidig machen und ihr zu einem frischen, rosigen Aussehen verhelfen sollen.

Nur: Wie gut sind die Produkte? Und welche Pflege braucht trockene Haut wirklich? Wir beantworten sieben Fragen dazu, was bei trockener Haut hilft.

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Infos und Tipps rund um Gesichtsdampfbäder

Infos und Tipps rund um Gesichtsdampfbäder

Im Handel gibt es unzählige Reinigungsmittel, Cremes, Salben, Seren und andere Produkte, die bei unreiner Gesichtshaut Hilfe versprechen. Doch manchmal wirken die Produkte einfach nicht (mehr). Und nicht jeder möchte immer zur Chemie greifen. Tatsächlich ist das auch gar nicht notwendig.

Infos und Tipps rund um Gesichtsdampfbäder

Denn es gibt eine simple Methode, um Pickeln und Mitessern zu Leibe zu rücken, die Haut zu pflegen und lästigen Unreinheiten vorzubeugen: ein Dampfbad fürs Gesicht.

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Infos und Tipps rund um die Lippenpflege im Winter

Infos und Tipps rund um die Lippenpflege im Winter

Schön voll und samtweich – so sollen die Lippen möglichst sein. Doch weil die Haut an den Lippen besonders zart und empfindlich ist, verliert sie gerade bei kalten Wintertemperaturen ihre Geschmeidigkeit ziemlich schnell. Viele greifen deshalb zu Lippenpflegestiften, Lippenbalsam & Co.

Tipps - Lippenpflege im Winter

Nur stehen ausgerechnet diese Produkte immer wieder in der Kritik.

Was also tun? Hier sind Infos und Tipps rund um die Lippenpflege im Winter!

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8 Tipps für glatt rasierte Beine

8 Tipps für glatt rasierte Beine

Methoden, um die lästigen Härchen an den Beinen zu entfernen, gibt es viele. Doch die mit Abstand beliebteste Enthaarungsmethode ist die Rasur. Denn sie ist schnell erledigt und tut nicht weh. Allerdings hat die Rasur nicht nur Vorteile. Hautirritationen, Pickel und das Gefühl, dass Ministoppelchen zurückgeblieben sind, zählen zu den Schattenseiten. Aber es geht auch anders.

Tipps für glatt rasierte Beine

Wir verraten acht Tipps für glatt rasierte Beine!

 

Viele Möglichkeiten zur Haarentfernung

Seidig glatte, haarfreie Beine gehören heutzutage für viele unbedingt zu einem gepflegten Erscheinungsbild dazu. Und die Auswahl an Enthaarungsmethoden ist groß. Das Epilieren und die Haarentfernung mit Wachs beispielsweise zupfen die Haare aus. Das führt dazu, dass das Ergebnis teils wochenlang anhält.

Allerdings ist eine Behandlung mit Wachs etwas aufwändiger, während fürs Epilieren ein entsprechendes Gerät benötigt wird. Der vielleicht größte Minuspunkt ist aber, dass beide Behandlungen ziemlich schmerzhaft sind.

Schmerzlos hingegen ist die Haarentfernung mittels Enthaarungscreme. Die Creme wird aufgetragen und weicht die Härchen auf. Nach der Einwirkzeit wird die Creme mitsamt den Haaren abgenommen. Ist die Haut empfindlich, ist eine Enthaarungscreme aber nur bedingt geeignet. Zudem möchten viele nicht so gerne zu Chemie greifen.

Ein natürliches Enthaarungsmittel wiederum ist Zuckerpaste. Beim sogenannten Sugaring wird die Paste, die übrigens auch selbst hergestellt werden kann, gegen die Wuchsrichtung aufgestrichen und anschließend ruckartig abgezogen. Das Prinzip ist ähnlich wie beim Wachs, nur weniger schmerzhaft. Mit der Zuckerpaste zu hantieren, ist jedoch nicht jedermanns Sache – und erfordert ein bisschen Übung.

 

Hier nun 8 Tipps:

Gerade wenn es schnell gehen soll, greifen viele Frauen dann doch zum Rasierer. Schließlich ist er unkompliziert in der Handhabung, die Anwendung ist schmerzfrei und die Ergebnisse sind gut. Allerdings fühlt sich die Haut nach der Rasur oft nicht ganz glatt an und die Haare wachsen recht schnell nach.

Ein weiterer Minuspunkt ist, dass die Haut irritiert reagieren kann. Kleine Pickelchen oder eingewachsene Haare sind dann mögliche Folgen. Doch mit den richtigen Tricks wird das Rasurergebnis nicht nur besser, sondern hält auch länger an. Wie das geht? Hier sind unsere Tipps:

 

  1. Der richtige Rasierer

Ein Einwegrasierer ist für die Rasur der Beine genauso gut geeignet wie ein Mehrwegrasierer. Hier entscheidet der eigene Geschmack. Wichtig ist nur, dass jeder seinen eigenen Rasierer verwendet. Mal eben zum Rasierer vom Partner zu greifen, ist allein schon aus hygienischen Gründen keine gute Idee. Außerdem sollte es auf jeden Fall ein Rasierer für Frauen sein. Denn die Haut und die Behaarung einer Frau stellen andere Ansprüche an den Rasierer als die eines Mannes.

Ratsam ist, ein Modell mit mehreren Klingen zu verwenden. Der Druck der Rasierklingen verteilt sich nämlich besser auf der Haut. Die Folge davon ist, dass die Haut weniger strapaziert wird. Deshalb entstehen seltener Pickelchen und andere Hautirritationen wie eingewachsene Härchen. Gleichzeitig sinkt das Risiko, sich zu schneiden.

 

  1. Lieber nass statt trocken

Natürlich bleibt es dem eigenen Geschmack überlassen, ob es eine Trocken- oder eine Nassrasur wird. Besser ist aber, nass zu rasieren. Denn die Nassrasur ist schonender für die Haut. Optimal ist, die Rasur unter der Dusche oder in der Badewanne zu erledigen. Dabei sollte das Wasser oder die Raumtemperatur angenehm warm sein. Gänsehaut ist beim Rasieren nämlich nicht sehr vorteilhaft.

 

  1. Die Vorbereitung der Haut

Gut ist, den Beinen vor der Rasur ein Peeling zu gönnen. Durch das Peeling werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt und die Haare stellen sich auf. Mit Seife sollten die Beine hingegen besser nicht behandelt werden. Seife kann sich nämlich sowohl in den Hautporen als auch später zwischen den Rasierklingen festsetzen.

 

  1. Saubere und scharfe Klingen

Für ein gutes Rasurergebnis sind saubere und scharfe Klingen Pflicht. Stumpfe Klingen reizen die Haut und können Rötungen verursachen. Außerdem steigt die Gefahr, sich zu verletzen. Damit die Rasierklingen die Härchen gut erfassen können, sollten sie zwischendurch immer mal wieder gereinigt werden. Dazu reicht es meist aus, den Rasierer unter fließendem Wasser auszuspülen.

Da jeder einen anderen Haarwuchs und eine andere Haarstärke hat, lässt sich pauschal nicht sagen, wann es Zeit wird, die Klingen zu wechseln. Als grobe Orientierungshilfe gilt aber, dass die Klingen nach fünf bis zehn Anwendungen stumpf sind.

 

  1. Rasierschaum oder Duschgel

Rasierschaum oder -gel weicht die Haare auf und macht sie griffiger. Der Rasierer kann sie dadurch besser erfassen und entfernen. Ist gerade kein Rasierschaum zur Hand, ist ein herkömmliches Duschgel eine gute Alternative. Ebenfalls sehr effektiv ist zudem eine Haarspülung. Die Spülung sorgt dafür, dass die Haut und die Haare noch weicher werden. Alle Produkte werden gleichmäßig auf die leicht nassen Beine aufgetragen. Danach kann losrasiert werden.

 

  1. Flacher Winkel und wenig Druck

Bis wohin rasiert wird, bleibt jedem selbst überlassen. Viele Frauen beenden die Rasur unterhalb vom Knie, andere rasieren bis übers Knie und wieder andere entfernen auch Haare von den Oberschenkeln. Wichtig ist jedenfalls, dass der Rasierer gut und sicher in der Hand liegt. Andernfalls besteht die Gefahr, abzurutschen und sich zu schneiden.

Der Rasierer wird in einem eher flachen Winkel aufgesetzt und anschließend mit wenig Druck über die Haut geführt. An kurvigen Stellen wie den Knöcheln und den Knien sollte der Rasierer möglichst komplett ohne Druck über die Haut gleiten. Denn wenn er hängen bleibt, ist ein Schnitt die Folge.

 

  1. Die optimale Richtung beim Rasieren

Was die Richtung beim Rasieren angeht, scheiden sich die Geister. Eine bewährte Methode für eine gründliche Rasur geht so: Zuerst wird gegen die Wuchsrichtung der Haare rasiert. Dafür wird der Rasierer vom Knöchel bis zum Knie geführt. Danach folgt ein zweiter Durchgang. Dabei wird in Wuchsrichtung, also vom Knie in Richtung Knöchel rasiert. Auf diese Weise sollten alle Haare erfasst sein.

Wer zu Hautirritationen und eingewachsenen Haaren neigt, kann probieren, nur in Wuchsrichtung zu rasieren. Das gilt als schonender für die Haut.

 

  1. Pflege nach der Rasur

Nach der Rasur braucht die Haut Pflege. Sonst besteht die Gefahr, dass sich Rötungen und Pickelchen bilden. Optimal ist ein reichhaltiges, aber sanftes Produkt, das die Haut beruhigt und mit Feuchtigkeit versorgt. Mandelöl beispielsweise ist eine gute Wahl. Aber auch eine Körperlotion oder eine Creme sind geeignet. Wichtig ist nur, dass das Produkt möglichst keinen Alkohol und keine Duftstoffe enthält. Denn sie könnten die strapazierte Haut noch zusätzlich reizen.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen:

Thema: 8 Tipps für glatt rasierte Beine

Body Melts selber machen – so geht’s

Body Melts selber machen – so geht’s

Body Melts sind kleine, handliche Pflegeprodukte, die optisch an Mini-Seifen erinnern. Im Deutschen wird auch von Körperbutter gesprochen. Das liegt an den Zutaten, aus denen Body Melts bestehen.

Body Melts

Jedenfalls können Body Melts sehr vielseitig genutzt werden. In erster Linie kommen sie zwar für die Hautpflege zum Einsatz. Aber sie eignen sich auch prima fürs Abschminken, für Haarkuren oder – ähnlich wie ein Körperöl – für Massagen. Und das Beste ist: Body Melts lassen sich ganz einfach selbst herstellen.

Wie das geht, erklären wir in dieser Anleitung!:

 

Die Zutaten für die Body Melts

Für die selbstgemachten Body Melts werden drei Zutaten benötigt. Wer möchte, kann das Grundrezept dann noch erweitern. Notwendig ist das aber nicht.

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DIY-Kosmetik mit Tomaten – 3 Rezepte

DIY-Kosmetik mit Tomaten – 3 Rezepte

Tomanten enthalten viele Vitamine, darunter Vitamin C und das gerne auch als Schönheits-Vitamin bezeichnete Vitamin A. Außerdem stecken in dem Gemüse wichtige Mineralstoffe wie Calcium, Kalium und Magnesium.

Tomaten Kosmetik

Dazu kommt Lycopin. Lycopin ist ein Radikalfänger, der unter anderem dafür sorgt, dass die UV-Strahlung den Tomaten nichts anhaben kann. Anders ausgedrückt heißt das, dass Tomaten keinen Sonnenbrand bekommen.

Jedenfalls ist es so, dass sich Tomaten nicht nur für leckere und gesunde Salate, Suppen oder Soßen eignen. Stattdessen sind sie auch in der Beauty-Küche eine hilfreiche Zutat. Denn die wertvollen Inhaltsstoffe entfalten auch bei äußerlicher Anwendung ihre Wirkung. So entziehen Tomaten der Haut überschüssiges Fett und wirken Unreinheiten wie Pickeln und Mitessern entgegen.

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DIY-Kosmetik mit Rosen – 3 Ideen

DIY-Kosmetik mit Rosen – 3 Ideen

Rosen sind edel, sehen wunderschön aus und verströmen einen herrlichen Duft. Kein Wunder also, dass Rosen zu den beliebtesten Blumen gehören und sehr gerne verschenkt werden. Doch es muss nicht immer nur ein Rosenstrauß sein.

Kosmetik mit Rosen

Mit Rosenblättern lässt sich nämlich auch tolle DIY-Kosmetik herstellen. Drei Ideen dafür stellen wir in diesem Beitrag vor. In einer hübschen Schachtel verpackt, ist so ein individuelles Wohlfühl-Geschenk zur Hand.

 

Ein Wort zu den Rosen

Für Kosmetik- und Pflegeprodukte können sowohl frische als auch getrocknete Duftrosen verwendet werden. Wichtig ist nur, dass die Rosen weder gespritzt noch anderweitig chemisch behandelt sind. Schließlich sollen die Produkte keine allergischen Reaktionen hervorrufen.

Rosen aus dem Supermarkt sind deshalb nicht geeignet. Vielleicht kann der Florist Rosen in Bio-Qualität besorgen. Ansonsten sind Rosen für Kosmetikzwecke in Onlineshops und teilweise auch in gut sortierten Reformhäusern und Bioläden erhältlich.

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2 Rezepte: Gurken-Peeling und Papaya-Maske für eine zarte Sommerhaut

2 Rezepte: Gurken-Peeling und Papaya-Maske für eine zarte Sommerhaut

Peelings und Masken sind aus der Hautpflege kaum wegzudenken. Schließlich beseitigen sie abgestorbene Hautschüppchen, reinigen porentief, spenden Feuchtigkeit und versorgen die Haut mit wertvollen Pflegestoffen. So wird die Haut wieder zart und weich, während der Teint rein und frisch strahlt.

Peeling mit Gurken

Für eine Extraportion Luxus ist es natürlich möglich, sich einen Besuch im Kosmetikstudio zu gönnen. Und für den Heimgebrauch zwischendurch sind im Handel Produkte für die verschiedensten Anwendungen erhältlich.

Von einfachen Standard-Peelings über belebende Feuchtigkeitsmasken bis hin zu Produkten mit exotischen Zutaten wie Collagen, Kaviar oder Gold ist so ziemlich alles zu bekommen. Natürlich berücksichtigt die Palette dabei auch den Hauttyp und das Alter.

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