Nagelfeiltechniken

Die Nagelfeiltechniken 

Ordentliche Hände sind immer ein wichtiger Teil in einem ordentlichen Erscheinungsbild. Was die Pflege der Nägel angeht, so gibt es insgesamt sehr viele verschiedene Tipps und Nagelfeiltechniken, die immer wieder diskutiert und empfohlen werden. Die Grundlage der Nagelpflege ist natürlich das Feilen.

Insgesamt kann man aber nur eine der vielen „Nagelfeiltechniken“ empfehlen, die auch für den Fingernagel selbst gesund ist. Dabei feilt man von den Rändern des Nagels zur Mitte. Das ist die so genannte „Wuchsrichtung“, mit der man feilen sollte, um das Splittern der Fingernägel zu vermeiden. Ebenfalls gehört das Polieren der Fingernägel immer wieder zu einer sehr beliebten Methode seine Hände zu Pflegen ohne die aufwendige Prozedur mit dem Nagellack täglich wiederholen zu müssen.

Die Nagelfeile 

Worüber man sich aber immer wieder streitet, ist die Art der Nagelfeile. Ganz gleich welche Nagelfeiltechniken man verwendet und welche Nagelform man sich feilen möchte, so spielt es doch oft eine sehr große Rolle, welche Art der Nagelfeile man verwendet, um brüchige Fingernägel sorgfältig bearbeiten zu können.

Aus eigener Erfahrung kann ich allerdings nur sagen, dass es bis auf die billigsten Produkte aus Pappe eigentlich kaum Probleme gibt. Wer besonders spröde Fingernägel hat, sollte sich eher nach einer guten Nagelpflege umsehen.

Die preiswerte Alternative dazu ist das handelsübliche Salatöl. Damit kann man die Fingernägel etwas geschmeidiger machen. Wer sich nicht vor eine „Schüssel“ mit Öl setzen möchte, kann die Fingernägel aber auch mit einem einfachen Pinsel einstreichen und das Ganze etwa eine Viertelstunde einwirken lassen.

Meist reicht es aus, wenn man seine spröden Fingernägel einmal täglich so behandelt. Sind die Fingernägel besonders spröde, so behandelt man sie zumindest eine Zeit lang zweimal täglich, bis die Fingernägel sich „erholt“ haben und die abendliche Pflege ausreicht.

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